NVision Quantum Technologies GmbH
Quantentechnologie aus Ulm – Krebs sichtbar machen, Quantencomputer bauen
1. Stammdaten & Basisinformationen
| Firmenname: NVision Quantum Technologies GmbH (vormals: NVision Imaging Technologies GmbH) |
Rechtsform: GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) |
| Gründungsjahr: 2015 (Ausgründung der Universität Ulm) |
Hauptsitz: Wolfgang-Paul-Str. 2, 89081 Ulm (Science Park III) |
| Branche: Quantentechnologie / Medizintechnik / MRT-Bildgebung / Quantencomputing |
Handelsregister: Amtsgericht Ulm, HRB 731965 |
Gründung & Geschichte:
NVision ist ein Paradebeispiel für erfolgreichen Wissenstransfer aus der Universität in die Wirtschaft. 2015 gründeten die Ulmer Quantenphysiker Prof. Martin Plenio und Prof. Fedor Jelezko gemeinsam mit Prof. Alex Retzker (Hebrew University Jerusalem) und Dr. Ilai Schwartz das Unternehmen als Spin-off der Universität Ulm. Die Wurzeln der Technologie reichen bis ins Jahr 2012 zurück, als das Team an kernspinbasierten Quantencomputern mit Diamantoberflächen forschte.
2017 trat Dr. Sella Brosh als CEO bei – ein ehemaliger McKinsey-Manager mit medizinischem Hintergrund – und NVision nahm als Unternehmen den Betrieb auf. Angefangen in den Kellerlabors der Universität Ulm, bezog das Unternehmen im Sommer 2023 ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsgebäude im Science Park III in der Ulmer Wissenschaftsstadt. Im Mai 2026 erfolgte die Umbenennung von „Imaging Technologies" in „Quantum Technologies" – ein klares Signal: NVision ist mehr als ein MRT-Spezialist. Das Unternehmen greift nach dem nächsten großen Ziel: dem ersten molekularen Quantencomputer.
NVision ist ein Paradebeispiel für erfolgreichen Wissenstransfer aus der Universität in die Wirtschaft. 2015 gründeten die Ulmer Quantenphysiker Prof. Martin Plenio und Prof. Fedor Jelezko gemeinsam mit Prof. Alex Retzker (Hebrew University Jerusalem) und Dr. Ilai Schwartz das Unternehmen als Spin-off der Universität Ulm. Die Wurzeln der Technologie reichen bis ins Jahr 2012 zurück, als das Team an kernspinbasierten Quantencomputern mit Diamantoberflächen forschte.
2017 trat Dr. Sella Brosh als CEO bei – ein ehemaliger McKinsey-Manager mit medizinischem Hintergrund – und NVision nahm als Unternehmen den Betrieb auf. Angefangen in den Kellerlabors der Universität Ulm, bezog das Unternehmen im Sommer 2023 ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsgebäude im Science Park III in der Ulmer Wissenschaftsstadt. Im Mai 2026 erfolgte die Umbenennung von „Imaging Technologies" in „Quantum Technologies" – ein klares Signal: NVision ist mehr als ein MRT-Spezialist. Das Unternehmen greift nach dem nächsten großen Ziel: dem ersten molekularen Quantencomputer.
Wichtige Meilensteine:
- 2012: Forschungsbeginn an kernspinbasierten Quantencomputern mit Diamantoberflächen (Uni Ulm)
- 2015: Gründung als Spin-off der Universität Ulm
- 2017: Dr. Sella Brosh wird CEO, Aufnahme des regulären Geschäftsbetriebs
- 2021: Erste Investitionsrunden – Wagniskapital aus USA und Deutschland
- 2023: Internationale Finanzierungsrunde mit rund 30 Mio. US-Dollar
- 2023: Einzug in das neue Gebäude im Science Park III, Ulm
- 2023: Zusammenarbeit mit Memorial Sloan Kettering Cancer Center (New York)
- 2025: Strategischer Forschungs-Hub an der University of Cambridge (Department of Radiology)
- 2026 (März): Förderprojekt mit Aarhus University (Dänemark) zur Leber-Krebsdiagnostik
- 2026 (Mai): Umbenennung in NVision Quantum Technologies – Einstieg in Quantencomputing (PIQC)
- 2026 (Mai): Series-B-Finanzierungsrunde – Gesamtfinanzierung nun bei ~87,4 Mio. US-Dollar
Standort Ulm – kein Zufall:
Ulm ist ein weltweites Zentrum der Quantenphysik. NVision profitiert von der engen Verbindung zur Universität Ulm, dem Institut für Quantenoptik (Prof. Jelezko) und dem Institut für Theoretische Physik (Prof. Plenio), sowie einer starken regionalen Industrie in Halbleiter-, Photonik- und Mikroelektronik-Fertigung. Und: Ulm ist der Geburtsort von Albert Einstein – der Quantenphysik nicht ganz fremd.
Ulm ist ein weltweites Zentrum der Quantenphysik. NVision profitiert von der engen Verbindung zur Universität Ulm, dem Institut für Quantenoptik (Prof. Jelezko) und dem Institut für Theoretische Physik (Prof. Plenio), sowie einer starken regionalen Industrie in Halbleiter-, Photonik- und Mikroelektronik-Fertigung. Und: Ulm ist der Geburtsort von Albert Einstein – der Quantenphysik nicht ganz fremd.
2. Kontakt & Erreichbarkeit
| Telefon: +49 731 14110710 |
Website: www.nvision-quantum.com |
| LinkedIn: linkedin.com/company/nvision-imaging-technologies |
X (Twitter): x.com/NVisionQuantum |
Führungsteam (Stand Mai 2026):
- CEO: Dr. Sella Brosh, M.D. (Co-Gründer, ehem. McKinsey & Company)
- CTO: Dr. Ilai Schwartz, PhD (Co-Gründer, ehem. McKinsey, Promotion Uni Ulm Summa Cum Laude)
- Wissenschaftlicher Mitgründer: Prof. Martin Plenio (Universität Ulm, Institut für Theoretische Physik)
- Wissenschaftlicher Mitgründer: Prof. Fedor Jelezko (Universität Ulm, Institut für Quantenoptik)
- Wissenschaftlicher Mitgründer: Prof. Alex Retzker (Hebrew University of Jerusalem)
3. Unternehmensbeschreibung & Portfolio
Über uns:
NVision ist ein Quantentechnologie-Unternehmen aus Ulm, das grundlegende Erkenntnisse der Quantenphysik in reale medizinische und computing-Anwendungen übersetzt. Was als akademisches Forschungsprojekt an der Universität Ulm begann, ist heute ein international anerkanntes Deep-Tech-Unternehmen mit Investoren aus dem Silicon Valley, Europa und Israel.
NVision verfolgt einen einzigartigen Ansatz: Die Komplexität der Quantensysteme wird auf die molekulare Ebene verlagert – in engineered organic molecules – statt in aufwendige Hardware. Das Ergebnis sind skalierbare Quantensysteme, die aus dem Labor heraus in die reale Welt gebracht werden können.
NVision ist ein Quantentechnologie-Unternehmen aus Ulm, das grundlegende Erkenntnisse der Quantenphysik in reale medizinische und computing-Anwendungen übersetzt. Was als akademisches Forschungsprojekt an der Universität Ulm begann, ist heute ein international anerkanntes Deep-Tech-Unternehmen mit Investoren aus dem Silicon Valley, Europa und Israel.
NVision verfolgt einen einzigartigen Ansatz: Die Komplexität der Quantensysteme wird auf die molekulare Ebene verlagert – in engineered organic molecules – statt in aufwendige Hardware. Das Ergebnis sind skalierbare Quantensysteme, die aus dem Labor heraus in die reale Welt gebracht werden können.
Mission & Vision:
„Quantum Technology. Engineered at the Molecular Level." – NVision entwickelt eine neue Generation von Quantensystemen, die Quantencomputing und Quantensensorik aus dem Labor in die Realität bringen. Das Ziel: Krankheiten besser verstehen, früher erkennen und gezielter behandeln – und dabei den Weg zum ersten molekularen Quantencomputer ebnen.
„Quantum Technology. Engineered at the Molecular Level." – NVision entwickelt eine neue Generation von Quantensystemen, die Quantencomputing und Quantensensorik aus dem Labor in die Realität bringen. Das Ziel: Krankheiten besser verstehen, früher erkennen und gezielter behandeln – und dabei den Weg zum ersten molekularen Quantencomputer ebnen.
Kernwerte:
- Wissenschaftliche Exzellenz: Gegründet von weltweit führenden Quantenphysikern
- Transfer aus der Forschung: Grundlagenforschung wird zur Marktreife gebracht
- Patientenwohl im Mittelpunkt: Technologie, die Leben rettet
- Internationales Netzwerk: Investoren und Partner aus USA, Europa, Israel
- Standorttreue: Ulm bleibt Hauptsitz – auch bei weltweitem Erfolg
Die zwei Technologie-Plattformen:
🔬 POLARIS – Quanten-gestütztes MRT (Quantum-Enhanced MRI):
POLARIS ist die erste Produktlinie von NVision und bereits im Einsatz an führenden Forschungszentren weltweit. Die Technologie basiert auf Hyperpolarisierung: Hyperpolarisierter Wasserstoff wird eingesetzt, um Stoffwechsel-Zwischenprodukte wie Pyruvat zu hochsensitiven „Super-Markern" zu verstärken – das MRT-Signal wird dabei um den Faktor über 10.000× verstärkt. Das ungefährliche polarisierte Pyruvat wird vor der MRT-Untersuchung gespritzt, danach können Stoffwechselprozesse auf molekularer Ebene in Echtzeit sichtbar gemacht werden – ohne aufwendige Umrüstung bestehender MRT-Geräte.
Krebszellen teilen sich viel öfter als gesunde Zellen und verbrauchen deshalb deutlich mehr Zucker. Genau dieser verräterische Energieumsatz wird durch POLARIS sichtbar. Anwendungsfelder: Krebsdiagnostik (v.a. Leber-, Prostatakrebs), Neurologie, Kardiologie.
POLARIS ist die erste Produktlinie von NVision und bereits im Einsatz an führenden Forschungszentren weltweit. Die Technologie basiert auf Hyperpolarisierung: Hyperpolarisierter Wasserstoff wird eingesetzt, um Stoffwechsel-Zwischenprodukte wie Pyruvat zu hochsensitiven „Super-Markern" zu verstärken – das MRT-Signal wird dabei um den Faktor über 10.000× verstärkt. Das ungefährliche polarisierte Pyruvat wird vor der MRT-Untersuchung gespritzt, danach können Stoffwechselprozesse auf molekularer Ebene in Echtzeit sichtbar gemacht werden – ohne aufwendige Umrüstung bestehender MRT-Geräte.
Krebszellen teilen sich viel öfter als gesunde Zellen und verbrauchen deshalb deutlich mehr Zucker. Genau dieser verräterische Energieumsatz wird durch POLARIS sichtbar. Anwendungsfelder: Krebsdiagnostik (v.a. Leber-, Prostatakrebs), Neurologie, Kardiologie.
💻 PIQC – Molekularer Quantencomputer (Photonic Integrated Quantum Computing):
PIQC ist die neue, im Mai 2026 angekündigte zweite Plattform. NVision entwickelt die erste Quantencomputing-Plattform auf Basis von molekularen Quantenknoten, die nativ in photonische Chips integriert sind. Engineered organic molecules verbinden langlebige Qubits mit intrinsischen photonischen Schnittstellen in einer skalierbaren Architektur. Der Ansatz: Komplexität in die Moleküle verlagern – nicht in teure Hardware. Zielanwendung: Beschleunigung der Entdeckung und Validierung neuer Therapien.
PIQC ist die neue, im Mai 2026 angekündigte zweite Plattform. NVision entwickelt die erste Quantencomputing-Plattform auf Basis von molekularen Quantenknoten, die nativ in photonische Chips integriert sind. Engineered organic molecules verbinden langlebige Qubits mit intrinsischen photonischen Schnittstellen in einer skalierbaren Architektur. Der Ansatz: Komplexität in die Moleküle verlagern – nicht in teure Hardware. Zielanwendung: Beschleunigung der Entdeckung und Validierung neuer Therapien.
Internationale Forschungspartnerschaften:
University of Cambridge (März 2026): Erster strategischer europäischer Forschungs-Hub im Department of Radiology – langfristiges Zentrum für „quantum-enhanced metabolic MRI" in Europa.
Memorial Sloan Kettering Cancer Center, New York (USA): Zusammenarbeit mit einem der weltweit führenden Krebsforschungszentren.
Aarhus University / Innovation Fund Denmark (März 2026): Gemeinsames Förderprojekt zur Weiterentwicklung des Quanten-MRT für die Leberkrebsdiagnostik.
Alleinstellungsmerkmale (USP):
- Einzigartiger molekularer Quantenansatz – Komplexität im Molekül, nicht in der Hardware
- MRT-Signal-Verstärkung über 10.000× – Stoffwechselprozesse in Echtzeit sichtbar
- Kein Umrüstungsaufwand – POLARIS funktioniert mit bestehenden MRT-Geräten
- Einziges Unternehmen weltweit mit dieser Kombination aus Quanten-MRT und molekularem Quantencomputing
- Gegründet von Weltklasse-Physikern – über 75.000 Zitierungen (Prof. Plenio) weltweit
- Starkes Investorennetzwerk aus Silicon Valley, Europa und Israel (Abbott, Playground Global, b2venture u.a.)
4. Kennzahlen & Struktur
| Mitarbeiterzahl: ~124–150 (Stand 2025/26) |
Wachstum: Verdoppelung der Mitarbeiterzahl in 2 Jahren |
| Unternehmenstyp: Privat (nicht börsennotiert) |
Gesamtfinanzierung: ~87,4 Mio. US-Dollar (Stand Mai 2026) |
| Investoren (14 gesamt): Abbott, Playground Global, b2venture, Entree Capital, Lauder, Pathena, Sparkasse Ulm, BMWK u.a. |
Öffentliche Förderung: ERC Synergy Grants (BioQ, HyperQ), EU (Hyperdiamond), Alexander-von-Humboldt-Professur, BMBF, Innovation Fund Denmark |
Finanzierungshistorie:
- Frühe Phase (2015–2020): ERC-Grants, EU-Förderung, Alexander-von-Humboldt-Professur, ERC Proof of Concept Grant
- 2021: Erste Venture-Capital-Runden aus USA und Deutschland
- 2023: Internationale Finanzierungsrunde ~30 Mio. US-Dollar
- Bis 2025: Gesamtfinanzierung auf ~100 Mio. US-Dollar angewachsen (Investoren eher aus Quantencomputer-Umfeld als klassische Pharma-VCs)
- Mai 2026 (Series B): Neue Runde im Zusammenhang mit PIQC-Ankündigung – Gesamtfinanzierung ~87,4 Mio. US-Dollar bestätigt
Aktuelle Entwicklung: Vom MRT-Spezialisten zum Quantentechnologie-Konzern
✅ POLARIS – Die Erfolgsstory läuft:
Die erste Produktlinie ist bereits auf dem Markt. NVision lieferte zunächst Hyperpolarisatoren für die präklinische Forschung an Kleintieren aus. Seit kurzem läuft eine zweite Produktlinie für die Anwendung am Menschen. Führende akademische Institutionen weltweit – von New York bis Cambridge – haben die Technologie übernommen. Die Schwerpunktmärkte sind Nordamerika, Europa und der asiatisch-pazifische Raum.
Die erste Produktlinie ist bereits auf dem Markt. NVision lieferte zunächst Hyperpolarisatoren für die präklinische Forschung an Kleintieren aus. Seit kurzem läuft eine zweite Produktlinie für die Anwendung am Menschen. Führende akademische Institutionen weltweit – von New York bis Cambridge – haben die Technologie übernommen. Die Schwerpunktmärkte sind Nordamerika, Europa und der asiatisch-pazifische Raum.
🚀 PIQC – Der nächste große Schritt (Mai 2026):
Mit der Ankündigung der PIQC-Plattform und der gleichzeitigen Umbenennung in „Quantum Technologies" setzt NVision ein klares Signal: Das Unternehmen strebt nichts weniger an als den ersten molekularen Quantencomputer der Welt. Der Ansatz – Qubits in engineered organic molecules statt in Hardware – könnte einen entscheidenden Skalierungsvorteil gegenüber allen bisherigen Quantencomputer-Architekturen bieten. Die Investoren aus dem Silicon Valley (u.a. Playground Global) haben dieses Potenzial früh erkannt.
Mit der Ankündigung der PIQC-Plattform und der gleichzeitigen Umbenennung in „Quantum Technologies" setzt NVision ein klares Signal: Das Unternehmen strebt nichts weniger an als den ersten molekularen Quantencomputer der Welt. Der Ansatz – Qubits in engineered organic molecules statt in Hardware – könnte einen entscheidenden Skalierungsvorteil gegenüber allen bisherigen Quantencomputer-Architekturen bieten. Die Investoren aus dem Silicon Valley (u.a. Playground Global) haben dieses Potenzial früh erkannt.
🌍 Cambridge-Hub – Europa hört zu:
Die Etablierung des strategischen Forschungs-Hubs an der University of Cambridge im März 2026 ist ein wichtiger Meilenstein. Cambridge ist europaweit eines der stärksten Zentren für medizinische Bildgebung und Krebsforschung. NVision positioniert sich damit als die europäische Referenz für Quanten-MRT – ein Markt, der mit wachsender Krebsprävalenz und immer stärkerem Fokus auf frühe Diagnose enorm wachsen wird.
Die Etablierung des strategischen Forschungs-Hubs an der University of Cambridge im März 2026 ist ein wichtiger Meilenstein. Cambridge ist europaweit eines der stärksten Zentren für medizinische Bildgebung und Krebsforschung. NVision positioniert sich damit als die europäische Referenz für Quanten-MRT – ein Markt, der mit wachsender Krebsprävalenz und immer stärkerem Fokus auf frühe Diagnose enorm wachsen wird.
⚠️ Die Herausforderungen:
NVision ist ein Deep-Tech-Startup – und damit verbunden sind typische Risiken:
NVision ist ein Deep-Tech-Startup – und damit verbunden sind typische Risiken:
- Regulatorische Zulassung: Medizinprodukte brauchen CE-Zulassung und FDA-Genehmigung – aufwendige, teure Prozesse
- Langer Weg zur Klinik: Von der Forschungsanwendung zur Routine in Kliniken sind es viele Jahre
- Finanzierungsbedarf: Quantencomputing und klinische Studien kosten viel Geld – kontinuierliche Finanzierungsrunden notwendig
- Wettbewerb: IBM, Google, IonQ u.a. investieren Milliarden in Quantencomputing – NVision muss seinen molekularen Ansatz beweisen
Karriere & Arbeiten bei NVision:
Karrieremöglichkeiten:
- Quantenphysik & Quantenchemie (Hyperpolarisierung, Spin-Physik)
- MRT-Physik & Medizintechnik (POLARIS-Produktlinie)
- Photonik & integrierte Quantenschaltkreise (PIQC)
- Molekulare Materialwissenschaft & Organische Chemie
- Software- & Signalverarbeitungsentwicklung
- Klinische Forschung & Regulatory Affairs
- Business Development & internationale Partnerschaften
- Maschinenbau & Geräteentwicklung
Unternehmenskultur – Wissenschaft trifft Unternehmertum:
NVision vereint das Beste aus Wissenschaft und Start-up-Welt: Das Unternehmen arbeitet an echten, weltverändernden Problemen – Krebs früher erkennen, Quantencomputer bauen – und tut dies mit dem Anspruch und der Agilität eines modernen Tech-Startups. Die Gründer sind selbst noch aktiv im Unternehmen und in der Forschung. Das Team ist international, mit Verbindungen nach Ulm, Cambridge, New York und Jerusalem. Und Ulm soll Hauptsitz bleiben – die Stadt mit Albert Einsteins Geburtshaus als Wiege einer Quantentechnologie, die die Medizin revolutionieren könnte.
NVision vereint das Beste aus Wissenschaft und Start-up-Welt: Das Unternehmen arbeitet an echten, weltverändernden Problemen – Krebs früher erkennen, Quantencomputer bauen – und tut dies mit dem Anspruch und der Agilität eines modernen Tech-Startups. Die Gründer sind selbst noch aktiv im Unternehmen und in der Forschung. Das Team ist international, mit Verbindungen nach Ulm, Cambridge, New York und Jerusalem. Und Ulm soll Hauptsitz bleiben – die Stadt mit Albert Einsteins Geburtshaus als Wiege einer Quantentechnologie, die die Medizin revolutionieren könnte.
NVision Quantum Technologies GmbH – Quantum Technology. Engineered at the Molecular Level.
Stand: Mai 2026
Aus den Kellerlabors der Universität Ulm in die Weltspitze der Quantentechnologie – seit 2015