Sechs Millionen Euro für erste optische Chips, die NVIDIA, AMD und Intel Konkurrenz machen sollen „Es gibt keine Hochleistungs-Computerchips aus Europa. Das wollen wir ändern!“ Mit diesen Worten beschreibt Michael Kissner, Gründer und CEO von Akhetonics, die Mission seines Cleantech-Startups. Gemeinsam mit seinem Partner Leonardo Del Bino will er Europa im globalen Chip-Wettlauf nach vorne bringen – und das mit einer disruptiven Technologie: Akhetonics entwickelt Prozessoren, die Informationen mit Hilfe von Licht statt Elektronen verarbeiten. Sechs Mio. € frisches Kapital von Investoren und die Förderung durch die Bundesagentur für Sprunginnovationen unterstreichen das disruptive Potenzial dieser Idee.